Dokumenten- und Nachweischeck
Viele Unternehmen besitzen bereits Zertifikate, Prüfberichte, technische Datenblätter, Lieferantenerklärungen und weitere Unterlagen. Trotzdem ist häufig nicht eindeutig erkennbar:
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welche Version aktuell ist,
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ob ein Dokument vollständig vorliegt,
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ob ein Nachweis noch gültig ist,
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für welches Produkt, Material oder Werk er gilt,
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ob erforderliche Anhänge fehlen,
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und ob die Unterlage für den vorgesehenen Zweck tatsächlich verwendet werden kann.
Der Dokumenten- und Nachweischeck™ prüft deshalb nicht nur, ob Dateien vorhanden sind.
Wir ordnen die Unterlagen für Ihren konkreten Anwendungsfall und zeigen Ihnen verständlich, was bereits einsatzbereit ist, was aktualisiert oder ergänzt werden muss und welche Dokumente oder Nachweise noch fehlen.
Ist das Ihre Situation?
Der Dokumenten- und Nachweischeck ist für Sie geeignet, wenn eine oder mehrere dieser Situationen auf Ihr Unternehmen zutreffen:
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Ihre Unterlagen liegen in verschiedenen Ordnern, Systemen oder Abteilungen.
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Mehrere Fassungen desselben Dokuments sind im Umlauf.
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Es ist nicht klar, welche Version aktuell oder freigegeben ist.
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Ein Kunde verlangt kurzfristig Produkt-, Material-, Herkunfts- oder CO₂-Nachweise.
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Sie müssen Unterlagen für einen Export, Import oder neuen Zielmarkt zusammenstellen.
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Zertifikate oder Lieferantenerklärungen könnten abgelaufen sein.
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Ein Dokument ist vorhanden, aber sein Produkt-, Material- oder Standortbezug ist unklar.
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Ein Nachweis gilt möglicherweise nur für einen begrenzten Zeitraum oder Produktionsstandort.
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Anhänge, Tabellen oder ergänzende Prüfunterlagen fehlen.
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Unterschiedliche Dokumente enthalten widersprüchliche Angaben.
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Es ist nicht geregelt, wer Unterlagen fachlich prüft oder extern freigibt.
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Dokumente müssen bei jeder Kundenanfrage erneut gesucht werden.
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Sie möchten vermeiden, veraltete oder falsch zugeordnete Nachweise weiterzugeben.
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Eine externe Fachperson oder Prüfstelle benötigt ein geordnetes Übergabepaket.
Das Problem besteht häufig nicht darin, dass überhaupt keine Unterlagen vorhanden sind.
Unklar sind vielmehr:
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Aktualität,
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Vollständigkeit,
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Gültigkeit,
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Versionsstand,
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Geltungsbereich,
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Zuordnung,
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Verantwortlichkeit,
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und Freigabestatus.
Welche Frage beantwortet der Check?
Der Dokumenten- und Nachweischeck beantwortet die zentrale Frage:
Sind unsere Dokumente und Nachweise für den konkreten Kunden-, Export-, Import- oder Marktzugangsfall vollständig, aktuell, richtig zugeordnet und grundsätzlich verwendbar?
Vor Beginn wird der Betrachtungsumfang klar festgelegt.
Der Check kann sich beispielsweise beziehen auf:
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eine konkrete Kundenanfrage,
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ein Produkt oder eine Produktgruppe,
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ein Material oder einen Rohstoff,
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einen Lieferanten,
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einen Produktionsstandort,
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einen Export- oder Importvorgang,
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ein Zielland oder einen Zielmarkt,
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eine Ausschreibung,
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eine CBAM-/SKDM-Anforderung,
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eine Nachhaltigkeitsaussage,
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oder ein vorbereitetes Übergabedossier.
Es wird nicht automatisch das gesamte Unternehmensarchiv geprüft.
Betrachtet werden die Unterlagen, die für den vereinbarten Zweck relevant sind.
Was ist der Unterschied zu den anderen Checks?
Der Anforderungs- und Reformcheck beantwortet:
Welche Nachhaltigkeits-, Export-, Import- und Marktanforderungen betreffen unseren konkreten Unternehmens-, Produkt- oder Marktfall, und welche Informationen müssen wir dafür vorbereiten?
Der Export- und Marktzugangscheck beantwortet:
Sind unsere Produkt-, Material-, Lieferanten- und Nachweisinformationen für einen bestimmten Export-, Import- oder Marktzugangsfall ausreichend vorbereitet?
Der Kundenanforderungscheck beantwortet:
Was verlangt ein konkreter Kunde tatsächlich, welche Informationen sind bereits vorhanden, und was fehlt noch für eine vollständige Antwort?
Der Lieferanten- und Lieferkettencheck beantwortet:
Welche für Kundenanforderungen, Exportvorhaben oder Marktprojekte benötigten Angaben fehlen bei welchen Lieferanten, Herstellern oder vorgelagerten Stellen?
Der Dokumenten- und Nachweischeck beantwortet:
Welche vorhandenen Dokumente und Nachweise sind aktuell, vollständig, eindeutig zugeordnet und für den vorgesehenen Zweck tatsächlich einsetzbar?
Der Nachhaltigkeitsaussagen-Check beantwortet:
Welche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen werden durch die vorhandenen Daten und Nachweise getragen?
Der Export- und Marktprojektcheck beantwortet:
Ist ein konkreter Exportauftrag, Markteintritt, Kundenauftrag oder eine Ausschreibung für den nächsten geschäftlichen Schritt vorbereitet?
Der Daten- und Nachweisaufbau beginnt dort, wo die Checks enden:
Er baut die langfristig benötigte Produkt-, Material-, Lieferanten-, Dokumenten- und Nachweisstruktur auf.
Der Dokumenten- und Nachweischeck ist der richtige Ausgangspunkt, wenn geprüft werden soll, welche vorhandenen Unterlagen tatsächlich verwendet werden können und welche Dokumente vor einer Weitergabe, Kundenantwort, Exportvorbereitung oder externen Prüfung ergänzt, aktualisiert oder eindeutig zugeordnet werden müssen.
Welches Problem lösen wir?
Ein vorhandenes Dokument ist nicht automatisch ein verwendbarer Nachweis.
Ein Zertifikat kann beispielsweise:
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abgelaufen sein,
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nur einen bestimmten Standort betreffen,
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lediglich für einzelne Produkte gelten,
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einen früheren Berichtszeitraum abdecken,
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oder ohne notwendige Anhänge vorliegen.
Auch technische Unterlagen können problematisch sein, wenn:
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mehrere Versionen existieren,
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die Produktvariante nicht eindeutig erkennbar ist,
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alte Materialangaben verwendet werden,
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das Ausstellungsdatum fehlt,
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keine Freigabe dokumentiert wurde,
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oder die Unterlage nicht dem tatsächlich gelieferten Produkt entspricht.
Dadurch können folgende Probleme entstehen:
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Veraltete Dokumente werden an Kunden weitergegeben.
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Ein Nachweis wird auf Produkte oder Standorte übertragen, die er nicht abdeckt.
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Historische Fassungen werden mit aktuellen Versionen verwechselt.
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Fehlende Anhänge bleiben unbemerkt.
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Lieferantenunterlagen werden ohne klare Zuordnung gespeichert.
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Externe Fachstellen müssen die Unterlagen erneut sortieren.
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Kundenanfragen und Exportvorhaben verzögern sich.
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Aussagen werden auf Nachweise gestützt, deren Umfang nicht ausreicht.
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Verantwortlichkeiten werden erst kurz vor der Übergabe geklärt.
Der Dokumenten- und Nachweischeck™ schafft eine geordnete Übersicht.
Dadurch wird sichtbar:
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welche Unterlagen vorhanden sind,
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welche Version aktuell ist,
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welche Dokumente unvollständig oder abgelaufen sind,
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worauf sich ein Nachweis tatsächlich bezieht,
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welche Unterlagen noch fehlen,
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welche Dubletten oder Widersprüche bestehen,
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und welche Punkte vor einer externen Verwendung persönlich oder fachlich geprüft werden müssen.
Für wen ist dieses Produkt geeignet?
Der Dokumenten- und Nachweischeck richtet sich insbesondere an:
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exportierende und importierende Unternehmen,
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Hersteller und Zulieferer,
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Rohstoff- und Materialunternehmen,
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Handelsunternehmen,
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Unternehmen mit internationalen Kunden,
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Unternehmen mit komplexen Lieferketten,
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kleine und mittlere Unternehmen,
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Unternehmen vor einem neuen Markteintritt,
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Unternehmen vor einer Kunden- oder Behördenanfrage,
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Unternehmen mit umfangreichen Zertifikats- und Prüfunterlagen,
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Unternehmen mit mehreren Produkten, Lieferanten oder Standorten.
Typische interne Ansprechpartner sind:
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Export und Import,
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Vertrieb und Key Account Management,
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Einkauf,
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Supply Chain,
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Produktmanagement,
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Materialmanagement,
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Qualitätsmanagement,
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Nachhaltigkeits- und ESG-Verantwortliche,
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Produktionsverantwortliche,
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Dokumentenmanagement,
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Regulatory Affairs,
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Legal und Compliance,
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Geschäftsleitung.
Was benötigen wir von Ihnen?
Zu Beginn legen wir gemeinsam fest, welche Dokumente und Nachweise für welchen Zweck betrachtet werden sollen.
Dafür benötigen wir grundlegende Angaben wie:
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den konkreten Kunden-, Export-, Import- oder Marktzugangsfall,
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das betroffene Produkt oder Produktsortiment,
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relevante Materialien oder Rohstoffe,
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betroffene Lieferanten und Hersteller,
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Produktionsstandorte,
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Zielland oder Zielmarkt,
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den betrachteten Zeitraum,
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vorhandene Fristen,
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zuständige interne Ansprechpartner.
Anschliessend stellen Sie die bereits verfügbaren Unterlagen bereit.
Dazu können beispielsweise gehören:
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technische Datenblätter,
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Produktspezifikationen,
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Materialdatenblätter,
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Stücklisten,
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Lieferantenerklärungen,
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Herstellererklärungen,
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Ursprungs- und Herkunftsnachweise,
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Zertifikate,
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Prüf- und Laborberichte,
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Auditberichte,
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Qualitätsunterlagen,
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technische Zeichnungen,
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Produktionsunterlagen,
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CO₂- und Emissionsdaten,
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Product Carbon Footprints,
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Life Cycle Assessments,
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CBAM-/SKDM-Unterlagen,
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Recycling- und Rezyklatnachweise,
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Massenbilanzunterlagen,
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Chain-of-Custody-Nachweise,
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Energie- und Produktionsdaten,
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Transport- und Logistikunterlagen,
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Kundenfragebögen,
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Ausschreibungen,
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Verträge und Anhänge,
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frühere Kundenantworten,
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interne Freigaben,
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bestehende Dokumentenlisten oder Ordnerstrukturen.
Die Unterlagen müssen nicht vollständig oder bereits geordnet sein.
Fehlende Dateien, unklare Versionen und nicht nachvollziehbare Zuordnungen sind Bestandteil des Checks.
Welche Dokumente und Nachweise können betrachtet werden?
Produktunterlagen
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Produktdatenblätter,
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Produktspezifikationen,
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technische Beschreibungen,
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Produktfreigaben,
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Variantenübersichten,
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Zeichnungen,
-
Bedienungsunterlagen.
Materialunterlagen
-
Materialdatenblätter,
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Materialspezifikationen,
-
Zusammensetzungsangaben,
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Rohstoffinformationen,
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Stücklisten,
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Rezepturen,
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Lieferantenmaterialnummern.
Lieferanten- und Herkunftsunterlagen
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Lieferantenerklärungen,
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Herstellererklärungen,
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Ursprungsnachweise,
-
Herkunftsnachweise,
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Produktionsstandortangaben,
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Lieferketteninformationen,
-
Auditberichte.
Klima- und Emissionsunterlagen
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CO₂-Daten,
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Product Carbon Footprints,
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Life Cycle Assessments,
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Emissionsfaktoren,
-
Energie- und Produktionsdaten,
-
Transportdaten,
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Berechnungsgrundlagen,
-
dokumentierte Systemgrenzen.
CBAM-/SKDM-Unterlagen
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warenbezogene Informationen,
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Herstellerangaben,
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Produktionsanlagen,
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Emissionsdaten,
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Berichtszeiträume,
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Lieferantennachweise,
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vorbereitete Datensätze.
Zertifikate und Prüfberichte
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Produktzertifikate,
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Standortzertifikate,
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Managementsystemzertifikate,
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Materialzertifikate,
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Prüfberichte,
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Laborberichte,
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Konformitätsunterlagen,
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Überwachungs- und Auditunterlagen.
Recycling- und Nachhaltigkeitsnachweise
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Recyclinganteile,
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Rezyklatnachweise,
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biobasierte Anteile,
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Massenbilanznachweise,
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Chain-of-Custody-Unterlagen,
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Herkunfts- und Materialnachweise,
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Nachweise für Nachhaltigkeitsaussagen.
Kunden- und Marktunterlagen
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Kundenfragebögen,
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Ausschreibungen,
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Lieferantenportale,
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Produktspezifikationen,
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Kundenverträge,
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Informationsanforderungen,
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vorbereitete Übergabeunterlagen.
Welche Unterlagen tatsächlich einbezogen werden, richtet sich nach dem vereinbarten Betrachtungsumfang.
Was wird geprüft?
1. Dokumentenidentität
Wir prüfen, ob ein Dokument eindeutig identifiziert werden kann.
Dazu gehören beispielsweise:
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Dokumententitel,
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Dokumententyp,
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Dokumentennummer,
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Aussteller,
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Erstellungsdatum,
-
Versionsnummer,
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Freigabestatus,
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Gültigkeitszeitraum.
2. Vollständigkeit
Wir prüfen:
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ob das Dokument vollständig vorliegt,
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ob Seiten fehlen,
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ob erwähnte Anhänge vorhanden sind,
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ob Tabellen oder Anlagen fehlen,
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und ob ergänzende Bezugsdokumente benötigt werden.
3. Version und Aktualität
Wir betrachten:
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welche Version aktuell ist,
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ob ältere Fassungen vorhanden sind,
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ob unterschiedliche Versionen parallel verwendet werden,
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ob Änderungen nachvollziehbar dokumentiert wurden,
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und ob eine aktuelle Freigabe vorliegt.
4. Gültigkeit
Wir prüfen unter anderem:
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Gültigkeitsbeginn,
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Gültigkeitsende,
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Ausstellungsdatum,
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Berichtszeitraum,
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Lieferzeitraum,
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Zertifikatszeitraum,
-
erforderliche Aktualisierungsintervalle.
5. Objektzuordnung
Wir prüfen, ob ein Dokument eindeutig dem richtigen:
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Unternehmen,
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Produkt,
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Produktvariante,
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Material,
-
Lieferanten,
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Hersteller,
-
Standort,
-
Werk,
-
Produktionsanlage,
-
Kunden,
-
Markt,
-
oder Zeitraum
zugeordnet werden kann.
6. Tatsächlicher Nachweisumfang
Wir prüfen, welchen Bereich ein Nachweis tatsächlich abdeckt.
Das kann beispielsweise sein:
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ein einzelnes Produkt,
-
eine Produktgruppe,
-
ein Produktionsstandort,
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eine bestimmte Materialqualität,
-
ein Lieferant,
-
eine Charge,
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ein definierter Zeitraum,
-
eine bestimmte Menge,
-
oder ein begrenzter Zielmarkt.
Ein Nachweis wird nicht automatisch auf einen grösseren Bereich übertragen.
7. Konsistenz und Widersprüche
Dargestellt werden nur tatsächlich erkennbare und relevante Abweichungen.
Beispiele:
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unterschiedliche Produktnamen,
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abweichende Materialzusammensetzungen,
-
widersprüchliche Herstellerangaben,
-
unterschiedliche Produktionsstandorte,
-
abweichende Gültigkeitsdaten,
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nicht übereinstimmende Dokumentenversionen,
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oder Zertifikate mit unklarem Geltungsbereich.
8. Dubletten
Wir prüfen, ob:
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identische Dokumente mehrfach gespeichert sind,
-
leicht veränderte Fassungen parallel existieren,
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Dateien unterschiedlich benannt, aber inhaltlich gleich sind,
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oder unklar ist, welche Fassung verwendet werden soll.
9. Verantwortlichkeiten
Wir prüfen, ob klar ist:
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wer ein Dokument verwaltet,
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wer die fachliche Richtigkeit prüft,
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wer Aktualisierungen beschafft,
-
wer die Zuordnung bestätigt,
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und wer die externe Weitergabe freigibt.
10. Übergabebereitschaft
Wir unterscheiden:
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sofort einsetzbare Unterlagen,
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Unterlagen mit Ergänzungsbedarf,
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veraltete Unterlagen,
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Nachweise mit begrenztem Geltungsbereich,
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widersprüchliche Dokumente,
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fehlende Dokumente,
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und Unterlagen, die vor der Weitergabe Human Review benötigen.
Was erhalten Sie konkret?
Sie erhalten einen strukturierten Dokumenten- und Nachweisbericht für den vereinbarten Betrachtungsumfang.
Management-Zusammenfassung
Eine verständliche Übersicht der wichtigsten Ergebnisse für Geschäftsleitung und verantwortliche Fachbereiche.
Dokumentenregister
Eine strukturierte Übersicht der betrachteten Dokumente mit:
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Dokumententyp,
-
Titel,
-
Version,
-
Datum,
-
Aussteller,
-
Gültigkeit,
-
Objektbezug,
-
Status,
-
Verantwortlichkeit.
Nachweisregister
Eine getrennte Übersicht der vorhandenen Nachweise und ihres tatsächlichen Geltungsbereichs.
Versions- und Gültigkeitsstatus
Sie erkennen, ob eine Unterlage:
-
aktuell,
-
historisch,
-
abgelaufen,
-
bald ablaufend,
-
nicht freigegeben,
-
oder nicht eindeutig bewertbar
ist.
Vollständigkeitsübersicht
Sie erkennen, ob Unterlagen:
-
vollständig vorhanden,
-
teilweise vorhanden,
-
ohne erforderlichen Anhang,
-
ohne Bezugsdokument,
-
oder vollständig fehlend
sind.
Produkt-, Material-, Lieferanten- und Standortzuordnung
Relevante Dokumente werden den richtigen Unternehmensobjekten zugeordnet, soweit die vorhandenen Informationen dies zulassen.
Übersicht des tatsächlichen Nachweisumfangs
Sie erkennen, wofür ein Nachweis verwendet werden kann und wo seine Grenzen liegen.
Dubletten- und Widerspruchsliste
Dargestellt werden tatsächlich erkannte:
-
Mehrfachablagen,
-
parallele Versionen,
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widersprüchliche Angaben,
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unklare Geltungsbereiche,
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und Zuordnungsprobleme.
Fehlende Dokumente und Nachweise
Sie erhalten eine konkrete Liste der Unterlagen, die für den vorgesehenen Zweck noch benötigt werden.
Bereinigungs- und Nachforderungsliste Diese zeigt:
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welches Dokument aktualisiert werden muss,
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welche Version geklärt werden muss,
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welcher Nachweis fehlt,
-
bei wem er angefordert werden sollte,
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wer intern verantwortlich ist,
-
und welche Frist berücksichtigt werden sollte.
Übersicht der Übergabebereitschaft
Sie erkennen, welche Unterlagen:
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sofort verwendet werden können,
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zuerst ergänzt werden müssen,
-
fachlich geprüft werden müssen,
-
oder derzeit nicht weitergegeben werden sollten.
Human-Review-Liste
Dokumente und Nachweise, die vor einer externen Verwendung durch interne oder externe Fachpersonen geprüft werden müssen, werden eindeutig gekennzeichnet.
Es wird keine feste Anzahl von Dokumentenlücken, Risiken oder Widersprüchen versprochen. Dargestellt werden die Punkte, die im konkreten Fall tatsächlich vorhanden und relevant sind.
Beispiel eines Ergebnisses
Produktdatenblatt
Status: Mehrere Versionen vorhanden
Betroffener Bereich: Produkt A
Feststellung: Zwei unterschiedliche Produktdatenblätter werden als aktuell verwendet. Die Materialangaben stimmen nicht vollständig überein.
Nächster Schritt: Aktuelle Produktversion und freigegebenes Datenblatt durch die zuständige Fachstelle bestätigen.
Lieferantenzertifikat
Status: Nicht aktuell
Betroffener Bereich: Lieferant B
Feststellung: Das Zertifikat ist vorhanden. Der dokumentierte Gültigkeitszeitraum ist jedoch abgelaufen.
Nächster Schritt: Aktuelle Fassung beim Lieferanten anfordern und die bisherige Version als historisches Dokument kennzeichnen.
Herkunftsnachweis
Status: Zuordnung ungeklärt
Betroffener Bereich: Rohstoff C
Feststellung: Ein Herkunftsnachweis liegt vor. Es ist jedoch nicht eindeutig, welche Materialqualität und welcher Lieferzeitraum abgedeckt werden.
Nächster Schritt: Produkt-, Mengen- und Zeitraumbezug beim Lieferanten bestätigen lassen.
Prüfbericht
Status: Unvollständig
Betroffener Bereich: Produktvariante D
Feststellung: Der Prüfbericht verweist auf einen Anhang mit Messwerten. Dieser Anhang wurde nicht bereitgestellt.
Nächster Schritt: Fehlenden Anhang beschaffen und Vollständigkeit erneut prüfen.
PCF-Unterlage
Status: Geltungsbereich begrenzt
Betroffener Bereich: Produktgruppe E
Feststellung: Der Product Carbon Footprint gilt nur für ein einzelnes Werk und einen bestimmten Produktionszeitraum.
Nächster Schritt: Verwendung auf den belegten Umfang begrenzen und prüfen, ob für weitere Standorte zusätzliche Daten erforderlich sind.
Dokumentenfreigabe
Status: Nicht geklärt
Betroffener Bereich: Kundenübergabe
Feststellung: Die Unterlagen sind vorhanden. Es ist jedoch nicht dokumentiert, wer ihre externe Weitergabe freigeben darf.
Nächster Schritt: Fachlichen Reviewer und Freigabeverantwortlichen festlegen.
Ihr konkreter Nutzen
Sie wissen, welche Unterlagen tatsächlich einsetzbar sind
Vorhandensein, Aktualität, Gültigkeit und Nachweisumfang werden getrennt dargestellt.
Sie vermeiden die Weitergabe veralteter Dokumente
Abgelaufene Zertifikate, historische Versionen und nicht freigegebene Unterlagen werden sichtbar.
Sie reduzieren Suchaufwand
Dokumente und Nachweise werden in strukturierten Registern zusammengeführt.
Sie erkennen fehlende Anhänge und Bezugsdokumente
Unvollständige Unterlagen können gezielt ergänzt werden.
Sie vermeiden falsche Zuordnungen
Ein Nachweis wird nicht ungeprüft auf andere Produkte, Materialien, Lieferanten oder Standorte übertragen.
Sie erkennen den tatsächlichen Nachweisumfang
Sie sehen, welche Anforderung ein Nachweis abdeckt und wo seine Grenzen liegen.
Sie beschaffen fehlende Unterlagen gezielter
Nachforderungen werden mit Produkt-, Material-, Lieferanten-, Standort- und Zeitraumbezug vorbereitet.
Sie schaffen klare Verantwortlichkeiten
Es wird sichtbar, wer Unterlagen verwaltet, prüft, aktualisiert und extern freigibt.
Sie verbessern Ihre Vorbereitung auf Kunden und Märkte
Gültige Unterlagen stehen schneller für Kundenanfragen, Exportvorhaben und weitere Fachprüfungen bereit.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Schritt 1 – Betrachtungsumfang festlegen
Gemeinsam bestimmen wir:
-
welcher Kunden-, Export-, Import- oder Marktzugangsfall betrachtet wird,
-
welche Produkte und Materialien betroffen sind,
-
welche Unterlagen einbezogen werden,
-
und welcher Zeitraum gilt.
Schritt 2 – Dokumente und Nachweise bereitstellen
Sie übermitteln die bereits vorhandenen Dateien, Listen, Register oder Ordnerstrukturen.
Die Unterlagen müssen nicht vorsortiert sein.
Schritt 3 – Dokumente identifizieren und ordnen
Die Unterlagen werden nach Dokumententyp, Aussteller, Datum, Version, Gültigkeit und Geltungsbereich strukturiert.
Schritt 4 – Zuordnungen herstellen
Dokumente und Nachweise werden den richtigen Produkten, Materialien, Lieferanten, Herstellern, Standorten, Kunden, Märkten und Zeiträumen zugeordnet.
Schritt 5 – Vollständigkeit und Verwendbarkeit prüfen
Wir untersuchen:
-
Vollständigkeit,
-
Aktualität,
-
Version,
-
Gültigkeit,
-
Geltungsbereich,
-
Widersprüche,
-
Dubletten,
-
Verantwortlichkeiten,
-
und Human-Review-Bedarf.
Schritt 6 – Bereinigung und Nachforderungen vorbereiten
Fehlende, veraltete oder unklare Unterlagen werden in konkrete Aufgaben übersetzt.
Schritt 7 – Übergabebereitschaft einordnen
Es wird sichtbar, welche Unterlagen bereits eingesetzt werden können und welche zuerst bearbeitet werden müssen.
Schritt 8 – Ergebnisbericht bereitstellen
Sie erhalten den Dokumenten- und Nachweisbericht mit Registern, Statusübersichten, Aufgaben und Review-Punkten.
Umfang und Produktstufen
Kompakt
Geeignet für:
-
eine Kundenanfrage,
-
ein Produkt,
-
einen Lieferanten,
-
ein Zertifikatspaket,
-
oder einen klar abgegrenzten Exportfall.
Typische Ergebnisse:
-
kompakte Dokumentenübersicht,
-
Versions- und Gültigkeitsstatus,
-
fehlende Unterlagen,
-
nächste Schritte,
-
Human-Review-Liste.
Professional
Geeignet für:
-
mehrere Produkte,
-
mehrere Lieferanten,
-
umfangreiche Ausschreibungen,
-
Kundenportale,
-
oder grössere Export- und Marktzugangsprojekte.
Typische Ergebnisse:
-
Dokumentenregister,
-
Nachweisregister,
-
detaillierte Objektzuordnung,
-
Widerspruchs- und Dublettenliste,
-
Bereinigungs- und Nachforderungsplan,
-
Verantwortlichkeiten.
Unternehmen
Geeignet für:
-
mehrere Geschäftsbereiche,
-
mehrere Rechtsträger,
-
internationale Lieferketten,
-
wiederkehrende Kunden- und Marktanforderungen,
-
oder eine dauerhaft nutzbare Dokumentenstruktur.
Typische Ergebnisse:
-
umfassende Registerstruktur,
-
standardisierte Versions- und Gültigkeitslogik,
-
Verantwortlichkeits- und Review-Workflow,
-
wiederverwendbare Übergabestruktur,
-
Grundlage für den dauerhaften Daten- und Nachweisaufbau.
Der konkrete Leistungsumfang wird vor Beginn eindeutig vereinbart.
Prüfen und ordnen Sie Ihre Dokumente und Nachweise, bevor diese für Kunden, Export, Import oder Marktzugang eingesetzt werden.
Wie werden die Ergebnisse eingeordnet?
Grün – vorbereitet
Die benötigten Informationen sind für den definierten Zweck ausreichend vorhanden, aktuell und eindeutig zugeordnet.
Orange – Ergänzung erforderlich
Informationen sind teilweise vorhanden. Ergänzungen, Aktualisierungen oder Klärungen sind notwendig.
Rot – kritischer Blocker
Wesentliche Daten, Dokumente, Nachweise, Verantwortlichkeiten oder Voraussetzungen fehlen.
Nachtblau – nicht bewertbar
Die vorhandene Informationsgrundlage reicht für eine belastbare Einordnung nicht aus.
Die Statusbewertung bezieht sich ausschliesslich auf den vereinbarten Betrachtungsumfang. Ein grüner Status stellt keine Zertifizierung, Verifizierung, Rechtsfreigabe, Exportfreigabe, Importfreigabe oder Marktzugangsentscheidung dar.
Was bleibt bei den verantwortlichen Fachpersonen?
CLIMATE LEDGER™:
-
identifiziert und strukturiert Dokumente und Nachweise,
-
prüft formale Vollständigkeit, Aktualität und Zuordnung,
-
erkennt Versionsprobleme und Widersprüche,
-
dokumentiert den sichtbaren Geltungsbereich,
-
und bereitet die weitere Fachprüfung vor.
Die abschliessende fachliche, rechtliche, technische, regulatorische oder zertifizierungsbezogene Bewertung verbleibt bei den zuständigen Personen und Prüfstellen.
Je nach Unterlage können dazu gehören:
-
Produkt- und Materialverantwortliche,
-
Einkauf und Qualitätsmanagement,
-
Nachhaltigkeitsverantwortliche,
-
Export- und Importverantwortliche,
-
Legal und Compliance,
-
Regulatory Affairs,
-
technische Fachpersonen,
-
externe Prüfer,
-
Zertifizierungsstellen,
-
Behörden,
-
weitere autorisierte Fachstellen.
Was ersetzt der Dokumenten- und Nachweischeck nicht?
Der Dokumenten- und Nachweischeck ersetzt keine:
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Rechtsberatung,
-
Zollberatung,
-
technische Prüfung,
-
Laborprüfung,
-
CO₂- oder PCF-Berechnung,
-
Life Cycle Assessment,
-
Verifizierung,
-
Zertifizierung,
-
Auditierung,
-
Konformitätsbewertung,
-
Behördenentscheidung,
-
Export- oder Importfreigabe.
CLIMATE LEDGER™ bestätigt nicht automatisch:
-
dass ein Dokument inhaltlich richtig ist,
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dass ein Zertifikat authentisch oder rechtlich ausreichend ist,
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dass ein Prüfbericht fachlich korrekt ist,
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dass ein Nachweis von einem Kunden oder einer Behörde anerkannt wird,
-
dass sämtliche Unterlagen vollständig sind,
-
dass ein Produkt marktzugangsfähig ist,
-
oder dass keine weitere Fachprüfung erforderlich ist.
Der Check bereitet Ihre Dokumente und Nachweise strukturiert für die weitere interne und externe Prüfung vor.
Nächster Schritt
Lassen Sie prüfen, welche Unterlagen tatsächlich einsatzbereit sind
Gemeinsam legen wir fest:
-
welcher Kunden-, Export-, Import- oder Marktzugangsfall,
-
welche Produkte und Materialien,
-
welche Dokumentenarten,
-
und welcher Zeitraum
betrachtet werden sollen.
Sie können mit einer einzelnen Kundenanfrage, einem Produkt oder einer begrenzten Dokumentengruppe beginnen.

