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Internationale Lieferketten verändern sich

Unternehmen exportieren heute nicht mehr nur Produkte. Sie stellen ihren Kunden zunehmend auch Informationen über diese Produkte zur Verfügung.

Welche Informationen benötigt werden, hängt von der jeweiligen Branche, dem Produkt und den Anforderungen der Kunden ab. Deshalb gibt es keine einheitliche Dokumentation, die für alle Unternehmen gleich ist.

Ein Stahlhersteller arbeitet mit anderen Rohstoffen und Produktionsprozessen als ein Lebensmittelunternehmen. Ein Möbelhersteller benötigt andere Informationen als ein Chemieunternehmen. Auch Händler, Importeure, Exporteure und Logistikunternehmen übernehmen unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Lieferkette und stellen jeweils andere Informationen bereit.

Jede Branche besitzt deshalb ihre eigenen Anforderungen an Daten, Dokumente und Nachweise.

Warum betrifft das die gesamte Lieferkette?

Internationale Lieferketten bestehen heute aus vielen Unternehmen.

Rohstofflieferanten, Hersteller, Zulieferer, Händler, Logistikunternehmen und Importeure tragen jeweils einen Teil der Informationen bei.

Kein Unternehmen verfügt allein über alle Informationen, die entlang einer Lieferkette entstehen.

Erst wenn diese Informationen zusammengeführt werden, entsteht ein nachvollziehbares Bild über Produkte, Materialien, Herkunft und Lieferketten.

Je international Lieferketten werden, desto wichtiger wird eine strukturierte Organisation dieser Informationen.

Warum betrifft das auch Händler und Importeure?

Viele Handelsunternehmen produzieren selbst keine Waren.

Dennoch übernehmen sie eine wichtige Rolle zwischen Hersteller und Kunde.

Sie kaufen Produkte ein, organisieren Transporte, beantworten Kundenanfragen und stellen Informationen über die Produkte bereit, die sie verkaufen.

Damit werden auch Händler und Importeure zu einem wichtigen Bestandteil der Informationskette.

Warum entwickelt sich der Markt in diese Richtung?

Weltweit investieren Unternehmen zunehmend in transparentere und besser strukturierte Lieferketten.

Gründe dafür sind unter anderem:

  • internationale Geschäftsbeziehungen,

  • digitale Geschäftsprozesse,

  • steigende Kundenanforderungen,

  • effizientere Zusammenarbeit entlang der Lieferkette,

  • bessere Vergleichbarkeit von Informationen,

  • und die wachsende Bedeutung nachvollziehbarer Produkt- und Unternehmensdaten.

Je komplexer Lieferketten werden, desto wichtiger werden gut organisierte Informationen.

Jede Branche ist unterschiedlich

Jede Industrie arbeitet mit eigenen Produkten, Rohstoffen und Produktionsprozessen.

Deshalb unterscheiden sich auch die Informationen, die Unternehmen bereitstellen müssen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Produktinformationen

  • Materialdaten

  • technische Dokumentationen

  • Lieferketteninformationen

  • Herkunftsnachweise

  • Qualitätsdaten

  • Energie- und Emissionsinformationen

  • produktspezifische Nachweise

Welche Informationen tatsächlich erforderlich sind, hängt immer von der jeweiligen Branche, dem Produkt und den Anforderungen des Zielmarktes ab.

Was CLIMATE LEDGER macht

CLIMATE LEDGER™ erstellt keine Zertifizierungen und ersetzt keine regulatorischen Prüfungen.

CLIMATE LEDGER™ unterstützt Unternehmen dabei, die für ihre Branche relevanten Daten, Dokumente und Nachweise systematisch zu strukturieren.

Dadurch wird sichtbar:

  • Welche Informationen bereits vorhanden sind.

  • Welche Informationen fehlen.

  • Welche Daten künftig relevant werden können.

  • Welche Bereiche zuerst vorbereitet werden sollten.

So entsteht eine übersichtliche und nachvollziehbare Informationsstruktur, die Unternehmen dabei unterstützt, Kundenanfragen, internationale Lieferketten und zukünftige Anforderungen besser vorzubereiten.

Indutstrien 

CLIMATE LEDGER™ bringt diese Daten in Struktur — bevor andere sie verlangen.

LOGISTIK LASTWAGEN CLIMATE LEDGER.png
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