
Datenstruktur · Nachweis- und Dokumentationssystem - Vorbereitung auf Prüfung - Marktzugang
Lieferanten- und Lieferkettencheck für Daten, Herkunft und Nachweise
Erkennen Sie frühzeitig, bei welchen Lieferanten wichtige Daten und Nachweise fehlen und welche Informationslücken Kundenaufträge, Exportvorhaben oder den Marktzugang beeinträchtigen können.
Viele Informationen, die Unternehmen für Kundenanfragen, Export, Import, Nachhaltigkeit und internationalen Marktzugang benötigen, entstehen nicht im eigenen Unternehmen.
Sie liegen bei Lieferanten, Herstellern, Produktionsstandorten, Verarbeitern oder weiteren Beteiligten der Lieferkette.
Der CLIMATE LEDGER™ Lieferanten- und Lieferkettencheck verbindet deshalb:
Produkt -> Material -> direkter Lieferant -> tatsächlicher Hersteller -> Produktionsstandort -> Herkunft -> benötigte Information -> vorhandener Nachweis -> Datenlücke -> Nachforderung -> Verantwortlichkeit -> Frist
So wird sichtbar, welche Informationen bereits vorhanden sind, was bei welchem Lieferanten fehlt und welche Lücken zuerst bearbeitet werden sollten.
Ist das Ihre Situation?
Der Lieferanten- und Lieferkettencheck ist besonders geeignet, wenn:
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ein Kunde Material-, Herkunfts-, CO₂- oder Lieferketteninformationen verlangt,
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Sie Lieferantendaten für einen Export-, Import- oder Marktzugangsfall benötigen,
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Lieferanten nur allgemeine oder unvollständige Unterlagen bereitstellen,
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direkter Lieferant und tatsächlicher Hersteller nicht identisch sind,
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Produktionsstandorte oder Ursprungsländer unklar sind,
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Zertifikate und Lieferantenerklärungen vorhanden sind, ihr Geltungsbereich aber nicht eindeutig ist,
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PCF-, LCA- oder CBAM-/SKDM-bezogene Daten fehlen,
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Recycling- oder Rezyklatanteile nicht ausreichend dokumentiert sind,
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mehrere Lieferanten dasselbe Material mit unterschiedlichen Datenständen liefern,
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oder Kundenfristen von noch ausstehenden Lieferanteninformationen abhängen.
Der Check bewertet nicht pauschal sämtliche Lieferanten Ihres Unternehmens.
Betrachtet werden diejenigen Lieferanten, Materialien und Lieferketteninformationen, die für den konkreten Produkt-, Kunden-, Export-, Import-, Nachhaltigkeits- oder Marktzugangsfall relevant sind.
Welche Frage beantwortet der Check?
Im Mittelpunkt steht:
Welche Informationen und Nachweise benötigen wir von welchen Lieferanten, was besitzen wir bereits und welche Lücken müssen vor der weiteren Verwendung geklärt werden?
Der Betrachtungsumfang wird vor Beginn eindeutig festgelegt.
Der Check kann sich beispielsweise beziehen auf:
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ein Produkt oder eine Produktgruppe,
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ein Material oder einen Rohstoff,
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einen einzelnen Lieferanten,
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mehrere strategisch relevante Lieferanten,
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einen Kundenauftrag,
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ein Zielland,
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einen Export- oder Importfall,
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eine Ausschreibung,
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einen CBAM-/SKDM-relevanten Warenstrom,
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oder eine konkrete Nachhaltigkeitsanforderung.
Es wird nicht automatisch die gesamte Lieferkette analysiert.
Warum Lieferantendaten häufig schwieriger sind als erwartet
Der Vertragspartner eines Unternehmens ist nicht zwangsläufig der tatsächliche Hersteller eines Materials.
Eine Lieferkette kann beispielsweise bestehen aus:
Unternehmen -> Händler -> Hersteller -> Produktionsanlage -> Unterlieferant -> Rohstoffproduzent
Dadurch können unterschiedliche Informationen miteinander verwechselt werden.
Beispielsweise:
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Lieferant und Hersteller sind nicht identisch.
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Das Lieferland entspricht nicht dem Ursprungsland.
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Ein Zertifikat gilt für einen anderen Produktionsstandort.
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Emissionsdaten stammen aus einem anderen Berichtszeitraum.
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ein Recyclinganteil ist genannt, aber keinem konkreten Produkt zugeordnet.
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ein Product Carbon Footprint betrifft eine andere Materialqualität.
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verschiedene Abteilungen besitzen unterschiedliche Lieferantendaten.
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wichtige Informationen liegen erst beim Hersteller oder Unterlieferanten.
-
Der Lieferanten- und Lieferkettencheck macht solche Beziehungen und Informationslücken sichtbar
Was prüft der Lieferanten- und Lieferkettencheck?
1. Lieferant und tatsächlichen Hersteller unterscheiden
Zunächst wird geklärt, welche Rolle die beteiligten Unternehmen in der Lieferkette besitzen.
Unterschieden werden können beispielsweise:
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direkter Lieferant,
-
-
Händler oder Distributor,
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Hersteller,
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Auftragsfertiger,
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Verarbeiter,
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Produktionsstandort,
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Unterlieferant,
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Rohstoffproduzent,
-
Logistikpartner.
So wird verhindert, dass der vertragliche Lieferant automatisch mit dem tatsächlichen Hersteller oder Produktionsstandort gleichgesetzt wird.
2. Produkte und Materialien eindeutig zuordnen
Anschliessend werden die Beziehungen zwischen:
Produkt -> Produktvariante -> Material -> Rohstoff -> Komponente -> Lieferant -> Hersteller -> Produktionsstandort
strukturiert.
Dadurch kann geprüft werden, ob ein Dokument oder Lieferantennachweis tatsächlich zum betroffenen Produkt oder Material gehört.
3. Herkunft und Produktionsstandorte strukturieren
Herkunftsangaben werden getrennt betrachtet.
Dazu können gehören:
-
Hersteller,
-
Produktionsstandort,
-
Produktionsland,
-
Ursprungsland,
-
Lieferland,
-
Versandland,
-
und relevante Lieferkettenstufen.
Diese Angaben sind nicht automatisch identisch.
Gerade bei internationalen Lieferketten kann diese Trennung für Kundenanforderungen, Export, Import oder regulatorische Nachweise entscheidend sein.
4. Daten und Nachweise abgleichen
Für die relevanten Lieferanteninformationen wird betrachtet:
Was benötigen wir? -> Was ist vorhanden? -> Für welchen Umfang gilt es? -> Was fehlt?
Dazu können beispielsweise gehören:
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Material- und Produktdaten,
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technische Datenblätter,
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Lieferantenerklärungen,
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Herstellerinformationen,
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Herkunftsnachweise,
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Zertifikate und Prüfberichte,
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Produktionsstandortdaten,
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CO₂- und Emissionsdaten,
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Product Carbon Footprints,
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Life Cycle Assessments,
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CBAM-/SKDM-Informationen,
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Recycling- und Rezyklatnachweise,
-
sowie weitere lieferkettenbezogene Dokumente.
Entscheidend ist nicht nur, ob ein Nachweis existiert.
Geprüft wird auch, ob er zum richtigen Produkt, Material, Hersteller, Standort und Zeitraum gehört.
5. Fehlende Informationen gezielt nachfordern
Aus einer Datenlücke sollte keine allgemeine Lieferantenanfrage entstehen.
Der Check strukturiert deshalb nach Möglichkeit:
Welche Information fehlt? -> Bei welchem Lieferanten oder Hersteller? -> Für welches Produkt oder Material? -> Für welchen Zeitraum? -> Bis wann wird sie benötigt?
Damit können Lieferanten wesentlich gezielter angesprochen werden.
Welche Informationen können betrachtet werden?
Je nach Anwendungsfall können unter anderem folgende Themen einbezogen werden:
Lieferanten und Hersteller
Unternehmensidentität, Rolle, tatsächlicher Hersteller, Produktionsanlagen und Unterlieferanten.
Produkte und Materialien
Produkte, Rohstoffe, Komponenten, Materialqualitäten, Verpackungen und Zusammensetzungen.
Herkunft und Produktion
Produktionsstandort, Produktionsland, Ursprungsland und Lieferkettenstufen.
CO₂ und Emissionen
Produktionsverfahren, Energieeinsatz, Emissionsdaten, Product Carbon Footprints, Life Cycle Assessments und relevante Berichtszeiträume.
CBAM-/SKDM-Daten
Betroffene Waren, Hersteller, Produktionsanlagen, Emissionsinformationen, Herkunft und relevante Nachweise.
Recycling und Materialnachweise
Recyclinganteile, Rezyklatanteile, biobasierte Anteile, Chain of Custody und produkt- oder chargenbezogene Nachweise.
Welche Informationen tatsächlich untersucht werden, richtet sich immer nach dem vereinbarten Fall.
Was benötigen wir von Ihnen?
Für den Start benötigen wir zunächst die konkrete Fragestellung und grundlegende Informationen zum betroffenen Produkt oder Material.
Dazu können gehören:
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Produkt oder Produktgruppe,
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relevante Materialien und Rohstoffe,
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bekannte Lieferanten,
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bekannte Hersteller,
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Produktionsstandorte,
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Herkunftsländer,
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Zielmarkt oder Kunde,
-
konkrete Kunden- oder Marktanforderung,
-
Liefer- oder Antwortfrist,
-
und vorhandene Lieferantenunterlagen.
Die Dokumentation muss nicht vollständig sein.
Fehlende, unklare oder nicht auffindbare Lieferanteninformationen sind selbst ein wesentliches Ergebnis des Checks.
Was erhalten Sie?
Sie erhalten einen strukturierten Lieferanten- und Lieferkettenbericht für den vereinbarten Betrachtungsumfang.
Lieferanten- und Herstellerübersicht
Welche direkten Lieferanten, tatsächlichen Hersteller, Produktionsstandorte und relevanten Lieferkettenrollen gehören zum betrachteten Fall?
Produkt- und Materialzuordnung
Welche Produkte, Materialien und Komponenten sind mit welchen Lieferanten und Herstellern verbunden?
Daten- und Nachweisstatus
Welche Informationen und Dokumente sind:
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vorhanden,
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teilweise vorhanden,
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veraltet,
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widersprüchlich,
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nicht eindeutig zugeordnet,
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oder noch fehlend?
Herkunfts- und Herstellerklärung
Wo bestehen Unklarheiten bei Hersteller, Produktionsstandort, Ursprungsland oder Lieferkettenstufe?
Gezielte Nachforderungsliste
Welche konkrete Information muss bei welchem Lieferanten oder Hersteller für welches Produkt und welchen Zeitraum angefordert werden?
Lieferantenabhängigkeiten
Welche Kundenantworten, Exportprojekte oder Marktzugangsschritte hängen von einzelnen Lieferanten oder noch fehlenden Informationen ab?
Verantwortlichkeiten und Fristen
Wer sollte Lieferanten kontaktieren, Dokumente prüfen, Informationen zuordnen und offene Punkte freigeben?
Human-Review-Punkte
Welche Lieferantenangaben oder Nachweise benötigen vor einer weiteren Verwendung zusätzliche fachliche, technische, rechtliche oder regulatorische Prüfung?
Warum der Lieferanten- und Lieferkettencheck wirtschaftlich sinnvoll ist
Unklare Lieferantendaten verursachen nicht nur regulatorische Probleme.
Sie erzeugen auch zusätzlichen internen Aufwand.
Einkauf, Vertrieb, Qualität, Nachhaltigkeit und technische Fachbereiche suchen dieselben Informationen. Lieferanten erhalten mehrfach ähnliche Fragebögen. Unter Zeitdruck müssen Hersteller und Produktionsstandorte nachträglich geklärt werden.
Eine strukturierte Lieferantenprüfung kann helfen:
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unnötige Lieferantenanfragen zu vermeiden,
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fehlende Daten früher zu erkennen,
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direkte Lieferanten und tatsächliche Hersteller klar zu unterscheiden,
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Nachweise eindeutig Produkten und Standorten zuzuordnen,
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doppelte Informationsbeschaffung zu reduzieren,
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kritische Lieferantenabhängigkeiten früher sichtbar zu machen,
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und Kunden-, Export- oder Marktzugangsfragen schneller vorzubereiten.
Der wirtschaftliche Nutzen liegt darin, nicht bei jedem neuen Fall wieder von vorne mit der Lieferantenrecherche beginnen zu müssen.
Einmal sauber zugeordnete Lieferanten-, Material- und Nachweisinformationen können später für weitere Kundenanfragen, Produkte, Zielmärkte und Exportprojekte wiederverwendet werden.
