Anforderungs- und Reformcheck
Erkennen Sie frühzeitig, welche Nachhaltigkeits-, Export-, Import- und Marktanforderungen Ihr Unternehmen tatsächlich betreffen und welche Daten, Dokumente und Nachweise dafür vorbereitet werden müssen.
Neue Anforderungen entstehen auf unterschiedlichen Ebenen. Sie können von der Europäischen Union, einzelnen Staaten, Behörden, Kunden, Branchen, Ausschreibungsstellen oder Handelspartnern kommen.
Für Unternehmen besteht die grösste Schwierigkeit häufig nicht darin, dass überhaupt keine Informationen vorhanden sind. Entscheidend ist vielmehr:
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Welche Anforderungen gelten für unser konkretes Produkt?
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Welche Vorgaben betreffen unseren Zielmarkt?
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Welche Informationen benötigen wir von unseren Lieferanten?
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Welche Anforderungen gelten bereits?
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Welche wurden beschlossen, treten aber erst später in Kraft?
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Welche Entwicklungen müssen lediglich beobachtet werden?
-
Welche Daten, Dokumente und Nachweise müssen wir tatsächlich vorbereiten?
Der Anforderungs- und Reformcheck ordnet die relevanten Anforderungen Ihrem konkreten Unternehmens-, Produkt-, Markt- oder Projektumfang zu.
Dadurch erkennen Sie frühzeitig:
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was Ihren konkreten Fall betrifft,
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was bereits gilt,
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was künftig relevant werden kann,
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welche Informationen vorhanden sind,
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was noch fehlt,
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und welche nächsten Schritte vorbereitet werden sollten.
Ist das Ihre Situation?
Der Anforderungs- und Reformcheck ist für Sie geeignet, wenn eine oder mehrere dieser Situationen auf Ihr Unternehmen zutreffen:
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Sie möchten Produkte in die Europäische Union oder in andere Märkte exportieren.
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Sie importieren Waren, Rohstoffe, Materialien oder Komponenten.
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Ein Kunde verlangt neue Nachhaltigkeits-, CO₂- oder Lieferketteninformationen.
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Sie wissen nicht, welche EU-Reformen Ihr Unternehmen tatsächlich betreffen.
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Unterschiedliche Fachstellen geben Ihnen unterschiedliche Antworten.
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Sie erhalten umfangreiche Kundenfragebögen und wissen nicht, welche Angaben wirklich notwendig sind.
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Sie möchten rechtzeitig erkennen, welche Daten künftig verlangt werden könnten.
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Sie benötigen Informationen von Lieferanten, wissen aber nicht genau, was Sie anfordern müssen.
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Sie möchten fehlende Nachweise nicht erst kurz vor einer Lieferung oder Kundenantwort entdecken.
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Sie planen ein neues Produkt oder einen neuen Zielmarkt.
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Sie möchten vermeiden, unnötig grosse Datenmengen zu erheben.
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Sie möchten unterscheiden, welche Anforderungen bereits gelten und welche erst später relevant werden.
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Sie haben viele Informationen, können diese aber nicht eindeutig den jeweiligen Anforderungen zuordnen.
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Sie möchten Fristen, Übergangsphasen und Vorbereitungszeiten frühzeitig erkennen.
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Es ist intern nicht klar, wer für Daten, Dokumente, Lieferantenanfragen und Freigaben verantwortlich ist.
Der Check ist besonders hilfreich, wenn sich Ihr Unternehmen zwischen unterschiedlichen:
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Rechtsräumen,
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Zielmärkten,
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Lieferketten,
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Kundenvorgaben,
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Branchenanforderungen,
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und Nachhaltigkeitsthemen bewegt.
Welche Frage beantwortet der Check?
Der Anforderungs- und Reformcheck beantwortet die zentrale Frage:
Welche Anforderungen betreffen unser Unternehmen in diesem konkreten Fall, und welche Daten, Dokumente und Nachweise müssen wir dafür aufbauen oder bereitstellen?
Der Betrachtungsumfang wird vor Beginn eindeutig festgelegt.
Der Check kann sich beispielsweise beziehen auf:
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ein bestimmtes Produkt,
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eine Produktgruppe,
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einen Zielmarkt,
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ein Zielland,
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ein Export- oder Importvorhaben,
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eine Kundenanforderung,
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einen Lieferanten,
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eine Materialgruppe,
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einen Produktionsstandort,
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einen bestimmten Zeitraum,
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eine Ausschreibung,
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oder eine geplante Markteinführung.
Es werden nicht wahllos sämtliche denkbaren Reformen, Vorschriften und Standards aufgelistet.
Betrachtet werden die Anforderungen, die zum definierten:
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Unternehmen,
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Produkt,
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Material,
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Markt,
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Kunden,
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Lieferanten,
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Standort,
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Zeitraum,
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und Projektumfang passen.
Was ist der Unterschied zu den anderen Checks?
Der Anforderungs- und Reformcheck beantwortet:
Welche Nachhaltigkeits-, Export-, Import- und Marktanforderungen betreffen unseren konkreten Unternehmens-, Produkt- oder Marktfall, und welche Informationen müssen wir dafür vorbereiten?
Der Export- und Marktzugangscheck beantwortet:
Sind unsere Daten und Nachweise für einen bestimmten Export-, Import- oder Marktzugangsfall ausreichend vorbereitet?
Der Kundenanforderungscheck beantwortet:
Was verlangt ein konkreter Kunde, und was fehlt noch für eine vollständige Antwort?
Der Lieferanten- und Lieferkettencheck beantwortet:
Welche benötigten Angaben fehlen bei unseren Lieferanten oder Herstellern?
Der Dokumenten- und Nachweischeck beantwortet:
Welche vorhandenen Unterlagen sind aktuell, vollständig, richtig zugeordnet und für den vorgesehenen Zweck einsetzbar?
Der Nachhaltigkeitsaussagen-Check beantwortet:
Welche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen werden durch die vorhandenen Daten und Nachweise getragen?
Der Export- und Marktprojektcheck beantwortet:
Ist ein konkreter Exportauftrag, Markteintritt, Kundenauftrag oder eine Ausschreibung für den nächsten geschäftlichen Schritt vorbereitet?
Der Daten- und Nachweisaufbau beginnt dort, wo die Checks enden:
Er baut die langfristig benötigte Produkt-, Material-, Lieferanten-, Dokumenten- und Nachweisstruktur auf.
Der Anforderungs- und Reformcheck ist der richtige Ausgangspunkt, wenn zunächst geklärt werden muss, welche Anforderungen für einen klar definierten Unternehmens-, Produkt- oder Marktfall tatsächlich relevant sein können.
Welches Problem lösen wir?
Unternehmen erhalten Informationen aus vielen unterschiedlichen Quellen:
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EU-Verordnungen und Richtlinien,
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nationale Vorschriften,
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Behördeninformationen,
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Kundenanforderungen,
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Branchenstandards,
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Lieferantenportale,
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Zertifizierungsanforderungen,
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Ausschreibungen,
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Nachhaltigkeitsfragebögen,
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Fachmedien,
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Beratungsunterlagen,
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interne Einschätzungen,
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Verträge und Produktspezifikationen.
Diese Informationen sind häufig:
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sehr umfangreich,
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schwer verständlich,
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nicht auf das konkrete Unternehmen zugeschnitten,
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unterschiedlich aktuell,
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noch nicht in Kraft,
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nur für bestimmte Produkte relevant,
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an Schwellenwerte gebunden,
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mit Ausnahmen verbunden,
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oder Teil einer Übergangs- oder Umsetzungsphase.
Dadurch entstehen typische Probleme:
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Das Unternehmen sammelt Daten, die es nicht benötigt.
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Wichtige Anforderungen werden zu spät erkannt.
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Fachbereiche arbeiten mit unterschiedlichen Annahmen.
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Kundenanforderungen werden mit gesetzlichen Pflichten verwechselt.
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angekündigte Reformen werden wie bereits geltendes Recht behandelt.
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beschlossene Anforderungen werden nicht rechtzeitig vorbereitet.
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Lieferanten werden mit unklaren oder zu umfangreichen Anfragen belastet.
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Produkte, Materialien oder Standorte werden dem falschen Anforderungsbereich zugeordnet.
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Fristen und Übergangszeiträume bleiben ungeklärt.
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Dokumente und Nachweise werden ohne konkreten Zweck gesammelt.
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Verantwortlichkeiten werden erst unter Zeitdruck festgelegt.
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Unsichere oder noch nicht geklärte Entwicklungen werden als gesicherte Vorgabe behandelt.
Der Anforderungs- und Reformcheck bringt diese Informationen in eine nachvollziehbare Reihenfolge.
Sie erkennen:
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welche Anforderungen Ihren Fall betreffen,
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warum sie relevant sind,
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welchen Status sie haben,
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welche Produkte, Materialien oder Standorte betroffen sind,
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welche Informationen benötigt werden,
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was bereits vorhanden ist,
-
was noch fehlt,
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welche Fristen berücksichtigt werden müssen,
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und welche Punkte eine persönliche oder fachliche Prüfung benötigen.
Für wen ist dieses Produkt geeignet?
Der Anforderungs- und Reformcheck richtet sich insbesondere an:
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exportierende Unternehmen,
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importierende Unternehmen,
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Hersteller,
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Rohstoff- und Materialunternehmen,
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Zulieferer,
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Handelsunternehmen,
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Unternehmen mit Kunden in der Europäischen Union,
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Unternehmen ausserhalb der Europäischen Union mit Zugang zum EU-Markt,
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Unternehmen mit internationalen Lieferketten,
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kleine und mittlere Unternehmen,
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Unternehmen vor einem neuen Markteintritt,
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Unternehmen mit wiederkehrenden Kundenanforderungen,
-
Unternehmen mit Nachhaltigkeits-, CO₂- oder Lieferkettenthemen.
Typische interne Ansprechpartner sind:
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Geschäftsleitung,
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Export- und Importverantwortliche,
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Einkauf und Supply Chain,
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Vertrieb und Key Account Management,
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Produktmanagement,
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Materialmanagement,
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Qualitätsmanagement,
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Nachhaltigkeits- und ESG-Verantwortliche,
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Produktions- und Standortverantwortliche,
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Dokumentations- und Nachweisverantwortliche,
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Legal und Compliance,
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Regulatory Affairs,
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Projektverantwortliche für neue Produkte oder Märkte.
Das Produkt kann auch für Unternehmen eingesetzt werden, die derzeit hauptsächlich im eigenen Land tätig sind, aber frühzeitig erkennen möchten, welche Kunden-, Markt- oder Nachhaltigkeitsanforderungen künftig relevant werden können.
Was benötigen wir von Ihnen?
Zu Beginn definieren wir gemeinsam die konkrete Fragestellung.
Dafür benötigen wir zunächst grundlegende Angaben wie:
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Unternehmenssitz,
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relevante Rechtsträger,
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Branche,
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Produkte oder Produktgruppen,
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Materialien und Rohstoffe,
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Herkunftsländer,
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Lieferanten,
-
Hersteller,
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Produktionsstandorte,
-
Zielmärkte,
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Export- und Importländer,
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Kundengruppen,
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geplanter Zeitraum,
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konkrete Kunden- oder Marktanforderungen,
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bereits bekannte Reformen oder Vorgaben,
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vorhandene Fristen,
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zuständige interne Ansprechpartner.
Je nach Anwendungsfall können zusätzlich folgende Informationen hilfreich sein:
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Produktdaten,
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Materialdaten,
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Lieferantendaten,
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Stücklisten,
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technische Spezifikationen,
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Produktionsinformationen,
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Energie- und Emissionsdaten,
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Transport- und Logistikdaten,
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Zoll- und Warenklassifikationen,
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Verträge,
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Kundenfragebögen,
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Ausschreibungsunterlagen,
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Zertifikate,
-
Prüfberichte,
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CO₂-Daten,
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Product Carbon Footprints,
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Life Cycle Assessments,
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CBAM-/SKDM-bezogene Unterlagen,
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Herkunftsnachweise,
-
Recycling- oder Rezyklatnachweise,
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bestehende Nachhaltigkeitsaussagen,
-
interne Verantwortlichkeitsübersichten,
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frühere Markt- oder Kundenprüfungen.
Die Unterlagen müssen nicht vollständig sein.
Fehlende Informationen verhindern den Start nicht. Sie werden im Rahmen des Checks sichtbar gemacht und nach ihrer tatsächlichen Relevanz eingeordnet.
Welche Anforderungen können betrachtet werden?
Welche Themen tatsächlich einbezogen werden, richtet sich immer nach dem vereinbarten Betrachtungsumfang.
Nachhaltigkeitsanforderungen
Dazu können gehören:
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CO₂- und Treibhausgasdaten,
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Product Carbon Footprints,
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Life Cycle Assessments,
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Energie- und Produktionsdaten,
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Material- und Rohstoffinformationen,
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Recycling- und Rezyklatanteile,
-
Herkunftsinformationen,
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Kreislaufwirtschaft,
-
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen,
-
ESG-bezogene Informationsanforderungen,
-
Kundenanforderungen zu Umwelt- oder Sozialinformationen.
Export- und Importanforderungen
Dazu können gehören:
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produktbezogene Informationsanforderungen,
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Ursprungs- und Herkunftsunterlagen,
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Zoll- und Warenbezüge,
-
Lieferanten- und Herstellerinformationen,
-
Produktionsstandorte,
-
Materialzusammensetzungen,
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technische Dokumentationen,
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Nachweise für bestimmte Zielmärkte,
-
importbezogene Datenanforderungen,
-
Liefer- und Übergabeunterlagen.
EU- und Marktanforderungen
Dazu können gehören:
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aktuell geltende EU-Anforderungen,
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bereits beschlossene zukünftige Anforderungen,
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nationale Umsetzungen,
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Übergangsregelungen,
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Branchenanforderungen,
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Marktzugangsanforderungen,
-
produkt- oder materialbezogene Informationspflichten,
-
kundenbezogene EU-Anforderungen,
-
Reformen im Entwurfs- oder Konsultationsstadium.
Lieferkettenanforderungen
Dazu können gehören:
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Lieferantenidentität,
-
Herstellerinformationen,
-
Herkunftsländer,
-
Produktionsorte,
-
Materialien und Rohstoffe,
-
Emissionsinformationen,
-
Lieferkettenstufen,
-
Zertifikate,
-
Prüf- und Herkunftsnachweise,
-
Sorgfaltspflichteninformationen,
-
Daten von Unterlieferanten.
Kunden- und Branchenanforderungen
Dazu können gehören:
-
Kundenfragebögen,
-
Lieferantenportale,
-
Ausschreibungsanforderungen,
-
Produktspezifikationen,
-
CO₂- und PCF-Anfragen,
-
Zertifikatsanforderungen,
-
Lieferketteninformationen,
-
kundenspezifische Nachweise,
-
Branchenstandards,
-
vertragliche Informationsanforderungen.
Was wird geprüft?
1. Relevanz
Wir prüfen, welche Anforderungen zum konkreten:
-
Unternehmen,
-
Produkt,
-
Material,
-
Lieferanten,
-
Hersteller,
-
Standort,
-
Zielmarkt,
-
Export- oder Importvorhaben,
-
Kunden,
-
und Zeitraum passen.
Nicht relevante Anforderungen werden nicht künstlich in den Bericht aufgenommen.
2. Status der Anforderung
Jede betrachtete Anforderung wird nach ihrem tatsächlichen Status eingeordnet.
Beispielsweise:
-
aktuell geltend,
-
bereits beschlossen,
-
künftig in Kraft tretend,
-
in nationaler Umsetzung,
-
in einer Übergangsphase,
-
im Entwurfsstadium,
-
im Konsultationsstadium,
-
angekündigte Entwicklung,
-
Beobachtungspunkt,
-
Kundenanforderung,
-
Branchenstandard,
-
freiwillige Anforderung,
-
oder derzeit nicht ausreichend geklärt.
Dadurch wird verhindert, dass geplante Entwicklungen mit bereits verbindlichen Anforderungen verwechselt werden.
3. Anwendungsbereich
Wir prüfen:
-
welche Produkte betroffen sind,
-
welche Materialien betroffen sind,
-
welche Lieferanten betroffen sind,
-
welche Hersteller und Standorte betroffen sind,
-
welche Länder oder Märkte betroffen sind,
-
welcher Zeitraum gilt,
-
und welche Ausnahmen, Schwellenwerte oder Grenzen berücksichtigt werden müssen.
4. Informationsbedarf
Für jede relevante Anforderung wird ermittelt, welche Informationen benötigt werden können.
Dazu gehören beispielsweise:
-
Unternehmens- und Stammdaten,
-
Produktdaten,
-
Materialdaten,
-
Lieferantendaten,
-
Herstellerinformationen,
-
Produktionsdaten,
-
Energie- und Emissionsdaten,
-
Transportdaten,
-
Dokumente,
-
Zertifikate,
-
Prüfberichte,
-
Herkunftsnachweise,
-
Kundenunterlagen,
-
Behördenunterlagen,
-
Verantwortlichkeiten und Freigaben.
5. Vorhandener Stand
Wir prüfen:
-
welche Informationen bereits vorhanden sind,
-
welche nur teilweise vorliegen,
-
welche veraltet sind,
-
welche widersprüchlich sind,
-
welche nicht eindeutig zugeordnet werden können,
-
und welche vollständig fehlen.
6. Fristen und Zeitpunkte
Soweit im definierten Umfang ermittelbar, werden betrachtet:
-
Inkrafttreten,
-
Übergangsfristen,
-
Kundenfristen,
-
Berichtszeiträume,
-
Liefertermine,
-
interne Vorbereitungszeiten,
-
erforderliche Aktualisierungszeitpunkte,
-
und geplante erneute Prüfzeitpunkte.
7. Quellenstatus
Wir dokumentieren, ob eine Information beispielsweise stammt aus:
-
einer amtlichen Quelle,
-
einem veröffentlichten Rechtsakt,
-
einer Behördeninformation,
-
einer Kundenanforderung,
-
einem Branchenstandard,
-
einem Entwurf,
-
einer Konsultation,
-
einem Lieferantendokument,
-
oder einer internen Einschätzung.
Quellen mit unterschiedlichem Status werden nicht stillschweigend gleichbehandelt.
8. Verantwortlichkeiten
Wir prüfen, ob klar ist:
-
wer die betroffenen Daten bereitstellt,
-
wer Lieferanteninformationen beschafft,
-
wer Dokumente verwaltet,
-
wer Nachweise fachlich prüft,
-
wer Änderungen beobachtet,
-
wer interne Aufgaben koordiniert,
-
und wer eine externe Ausgabe freigeben darf.
9. Unsicherheit und Human Review
Unklare, widersprüchliche oder fachlich sensible Punkte werden nicht als abschliessend geklärt dargestellt.
Sie werden mit:
-
Klärungsbedarf,
-
Quellenstatus,
-
Unsicherheit,
-
offenen Annahmen,
-
und Human-Review-Hinweis versehen.
Was erhalten Sie konkret?
Sie erhalten einen strukturierten Anforderungs- und Reformbericht für den vereinbarten Betrachtungsumfang.
Management-Zusammenfassung
Eine verständliche Übersicht der wichtigsten Ergebnisse für Geschäftsleitung und verantwortliche Fachbereiche.
Anforderungsübersicht
Eine geordnete Darstellung der Anforderungen, die für den konkreten Fall relevant sind.
Statusübersicht
Klare Trennung zwischen:
-
aktuell geltenden Anforderungen,
-
bereits beschlossenen zukünftigen Anforderungen,
-
Übergangs- und Umsetzungsphasen,
-
Kunden- oder Branchenanforderungen,
-
freiwilligen Anforderungen,
-
und Entwicklungen, die weiter beobachtet werden sollten.
Betroffenheitsmatrix
Darstellung, welche:
-
Produkte,
-
Materialien,
-
Lieferanten,
-
Hersteller,
-
Standorte,
-
Länder,
-
Märkte,
-
und Geschäftsbereiche
von welcher Anforderung betroffen sein können.
Daten-, Dokumenten- und Nachweisliste
Eine konkrete Übersicht der Informationen, die für die jeweiligen Anforderungen benötigt werden.
Soll-Ist-Abgleich
Darstellung:
-
was bereits vorhanden ist,
-
was teilweise vorhanden ist,
-
was veraltet ist,
-
was widersprüchlich ist,
-
was nicht ausreichend zugeordnet werden kann,
-
was fehlt,
-
und was derzeit nicht bewertbar ist.
Fristen- und Zeitübersicht
Eine nachvollziehbare Darstellung wichtiger:
-
Termine,
-
Übergangszeiträume,
-
Kundenfristen,
-
Berichtszeiträume,
-
Liefertermine,
-
und interner Vorbereitungszeitpunkte.
Quellen- und Nachweisübersicht
Darstellung der verwendeten:
-
Quellen,
-
Dokumente,
-
Nachweise,
-
Versionsstände,
-
Gültigkeitszeiträume,
-
und jeweiligen Belegstatus.
Verantwortlichkeitsübersicht
Darstellung vorhandener und noch ungeklärter Zuständigkeiten.
Priorisierte nächste Schritte
Eine klare Bearbeitungsreihenfolge nach:
-
tatsächlicher Relevanz,
-
Frist,
-
Kundenbezug,
-
Marktbezug,
-
Abhängigkeit,
-
möglicher Blockerwirkung,
-
und Human-Review-Bedarf.
Es wird keine feste Anzahl von Risiken, Lücken oder Massnahmen versprochen. Dargestellt werden die Punkte, die im konkreten Fall tatsächlich erkennbar und relevant sind.
Human-Review-Liste
Kennzeichnung der Punkte, die durch:
-
interne Fachbereiche,
-
externe Fachpersonen,
-
Rechts- oder Zollfachpersonen,
-
Prüfer,
-
Zertifizierungsstellen,
-
Behörden,
-
oder andere autorisierte Stellen
geprüft werden sollten.
Beispiel eines Ergebnisses
Für die mobile Darstellung werden die Ergebnisse als einzelne Karten angezeigt.
Product-Carbon-Footprint-Anforderung
Status: Rot – kritischer Blocker
Betroffener Bereich: Produktgruppe A
Feststellung: Der Kunde verlangt einen Product Carbon Footprint. Eine verwendbare produktbezogene Grundlage liegt derzeit nicht vor.
Nächster Schritt: Produkt-, Material-, Produktions- und Energiedaten zusammenstellen und den notwendigen fachlichen Berechnungs- und Prüfbedarf klären.
CBAM-/SKDM-bezogene Lieferantendaten
Status: Orange – Ergänzung erforderlich
Betroffener Bereich: Eingekaufte Stahlprodukte
Feststellung: Lieferanten- und Materialdaten sind vorhanden. Angaben zur Produktionsanlage und zu den Emissionen fehlen.
Nächster Schritt: Fehlende Informationen mit Waren-, Hersteller-, Anlagen- und Zeitraumbezug beim betroffenen Lieferanten anfordern.
Recyclinganteil
Status: Orange – Ergänzung erforderlich
Betroffener Bereich: Produkt B
Feststellung: Eine Lieferantenerklärung liegt vor. Es ist jedoch nicht eindeutig, für welche Produkte, Mengen und Zeiträume sie gilt.
Nächster Schritt: Geltungsbereich beim Lieferanten bestätigen lassen und den Nachweis eindeutig dem Produkt und Zeitraum zuordnen.
Herkunftsnachweis
Status: Orange – Ergänzung erforderlich
Betroffener Bereich: Rohstoff C
Feststellung: Ein Herkunftsnachweis ist vorhanden, aber nicht mehr aktuell.
Nächster Schritt: Eine gültige Fassung beim Lieferanten beschaffen und die bisherige Version als historisches Dokument kennzeichnen.
Kommende Marktanforderung
Status: Dunkelblau – nicht bewertbar
Betroffener Bereich: Exportprodukte
Feststellung: Eine zukünftige Anforderung kann mehrere Produkte und Lieferanten betreffen. Die endgültige Umsetzung und der konkrete Anwendungsbereich sind noch nicht ausreichend geklärt.
Nächster Schritt: Betroffene Datenbereiche bestimmen, Quellenstatus dokumentieren, Verantwortlichkeiten festlegen und die Entwicklung zu einem definierten Zeitpunkt erneut prüfen.
Vorbereitete Kundenanforderung
Status: Grün – vorbereitet
Betroffener Bereich: Produktgruppe D
Feststellung: Die erforderlichen Produkt-, Material-, Lieferanten- und Nachweisinformationen sind vorhanden, aktuell und eindeutig zugeordnet.
Nächster Schritt: Unterlagen vor der externen Weitergabe durch die verantwortliche Fach- und Freigabestelle bestätigen lassen.
Der vollständige Bericht ergänzt diese Übersicht um:
-
verwendete Quellen,
-
relevante Fristen,
-
betroffene Produkte und Lieferanten,
-
vorhandene und fehlende Nachweise,
-
Verantwortlichkeiten,
-
Prioritäten,
-
sowie Punkte für die menschliche Fachprüfung.
Ihr konkreter Nutzen
Sie erkennen, was Sie tatsächlich betrifft
Sie erhalten keine allgemeine Sammlung sämtlicher möglicher Vorschriften, sondern eine auf Ihren konkreten Fall ausgerichtete Übersicht.
Sie sparen Recherchezeit
Ihre Mitarbeitenden müssen nicht selbst zahlreiche Regelwerke, Kundenanforderungen und Fachquellen durchsuchen und miteinander vergleichen.
Sie vermeiden unnötige Datenerhebung
Sie erkennen, welche Informationen für den definierten Zweck benötigt werden und welche Themen derzeit nicht relevant sind.
Sie beginnen rechtzeitig
Beschlossene zukünftige Anforderungen und Übergangsfristen werden frühzeitig sichtbar. Dadurch können Daten und Nachweise aufgebaut werden, bevor Zeitdruck entsteht.
Sie unterscheiden geltende und zukünftige Anforderungen
Entwürfe, Beobachtungspunkte und angekündigte Entwicklungen werden nicht wie bereits verbindliche Vorgaben behandelt.
Sie fordern Lieferantendaten gezielter an
Ihre Lieferanten erhalten konkrete Nachfragen statt allgemeiner und umfangreicher Fragebögen.
Sie reduzieren interne Unsicherheit
Geschäftsleitung, Einkauf, Vertrieb, Nachhaltigkeit und technische Fachbereiche arbeiten auf einer gemeinsamen Anforderungsübersicht.
Sie erkennen mögliche Blocker früher
Fehlende Produkt-, Material-, Lieferanten- oder Nachweisinformationen werden sichtbar, bevor sie einen Kundenauftrag, Export oder Marktzugang verzögern.
Sie verbessern Ihre Vorbereitung
Verantwortlichkeiten, Fristen und nächste Schritte werden klar zugeordnet.
Sie schaffen eine wiederverwendbare Grundlage
Die Ergebnisse können später für:
-
Kundenanfragen,
-
Exportprojekte,
-
Lieferkettenchecks,
-
Dokumenten- und Nachweisprüfungen,
-
Nachhaltigkeitsaussagen,
-
und den dauerhaften Daten- und Nachweisaufbau
weiterverwendet werden.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Schritt 1 – Fragestellung und Betrachtungsumfang festlegen
Gemeinsam bestimmen wir:
-
welches Produkt oder welche Produktgruppe betrachtet wird,
-
welcher Zielmarkt relevant ist,
-
ob es um Export, Import oder eine Kundenanforderung geht,
-
welche Länder und Standorte betroffen sind,
-
und welcher Zeitraum betrachtet wird.
Schritt 2 – Vorhandene Informationen bereitstellen
Sie stellen die bereits verfügbaren Daten, Dokumente und Nachweise zur Verfügung.
Fehlende Unterlagen verhindern den Start nicht.
Schritt 3 – Anforderungen strukturieren
Die relevanten Anforderungen werden nach:
-
Quelle,
-
Status,
-
Gültigkeit,
-
Anwendungsbereich,
-
Produkt,
-
Material,
-
Lieferanten,
-
Hersteller,
-
Standort,
-
Markt,
-
und Zeitraum
geordnet.
Schritt 4 – Betroffenheit prüfen
Die Anforderungen werden mit Ihrem konkreten Unternehmens-, Produkt-, Markt- und Lieferkettenumfang abgeglichen.
Schritt 5 – Informationslage analysieren
Wir prüfen:
-
was vorhanden ist,
-
was fehlt,
-
was veraltet ist,
-
was widersprüchlich ist,
-
was nicht eindeutig zugeordnet werden kann,
-
und welche Punkte nicht ausreichend geklärt werden können.
Schritt 6 – Ergebnisse priorisieren
Die relevanten Themen werden nach:
-
Dringlichkeit,
-
Kundenrelevanz,
-
Marktzugangsrelevanz,
-
Frist,
-
Abhängigkeit,
-
möglicher Blockerwirkung,
-
und Human-Review-Bedarf
geordnet.
Schritt 7 – Bericht und nächste Schritte
Sie erhalten den Anforderungs- und Reformbericht mit konkreten Aufgaben, Zuständigkeiten, Fristen und Review-Punkten.
Umfang und Produktstufen
Der Anforderungs- und Reformcheck™ kann bewusst klein beginnen.
KOMPAKT
Geeignet für:
-
ein Produkt,
-
ein Zielland,
-
eine konkrete Kundenanfrage,
-
eine einzelne Reform,
-
oder eine klar abgegrenzte Marktanforderung.
Typische Ergebnisse:
-
kompakte Anforderungsübersicht,
-
benötigte Daten und Nachweise,
-
erkannte Lücken,
-
nächste Schritte,
-
Human-Review-Punkte.
PROFESSIONAL
Geeignet für:
-
mehrere Produkte,
-
mehrere Materialien,
-
mehrere Lieferanten,
-
einen grösseren Zielmarkt,
-
oder mehrere zusammenhängende Anforderungen.
Typische Ergebnisse:
-
vertiefte Betroffenheitsmatrix,
-
Soll-Ist-Abgleich,
-
Quellen- und Statusübersicht,
-
Fristenübersicht,
-
Verantwortlichkeiten,
-
priorisierter Aufgabenplan,
-
Management-Zusammenfassung.
UNTERNEHMEN
Geeignet für:
-
mehrere Geschäftsbereiche,
-
mehrere Rechtsträger,
-
internationale Lieferketten,
-
mehrere Zielmärkte,
-
oder einen fortlaufenden Anforderungs- und Reformüberblick.
Typische Ergebnisse:
-
umfassende Anforderungsarchitektur,
-
produkt-, lieferanten- und standortbezogene Zuordnung,
-
unternehmensweite Verantwortlichkeiten,
-
wiederkehrender Review- und Aktualisierungsbedarf,
-
Grundlage für einen dauerhaften Daten- und Nachweisaufbau.
Der konkrete Leistungsumfang wird vor Projektbeginn eindeutig vereinbart.
Wie werden die Ergebnisse eingeordnet?
Grün – vorbereitet
Die benötigten Informationen sind für den definierten Zweck ausreichend vorhanden, aktuell und eindeutig zugeordnet.
Orange – Ergänzung erforderlich
Informationen sind teilweise vorhanden. Ergänzungen, Aktualisierungen oder Klärungen sind notwendig.
Rot – kritischer Blocker
Wesentliche Daten, Dokumente, Nachweise, Verantwortlichkeiten oder Voraussetzungen fehlen.
Nachtblau – nicht bewertbar
Die vorhandene Informationsgrundlage reicht für eine belastbare Einordnung nicht aus.
Die Statusbewertung bezieht sich ausschliesslich auf den vereinbarten Betrachtungsumfang. Ein grüner Status stellt keine Zertifizierung, Verifizierung, Rechtsfreigabe, Exportfreigabe, Importfreigabe oder Marktzugangsentscheidung dar.
Was bleibt bei den verantwortlichen Fachpersonen?
CLIMATE LEDGER™:
-
strukturiert Anforderungen,
-
ordnet sie dem definierten Unternehmens-, Produkt- und Marktumfang zu,
-
zeigt benötigte Daten, Dokumente und Nachweise,
-
trennt geltende, zukünftige und noch ungeklärte Entwicklungen,
-
erkennt sichtbare Lücken und Widersprüche,
-
und bereitet die weitere Prüfung vor.
Die abschliessende fachliche, rechtliche, technische, zollbezogene oder behördliche Beurteilung verbleibt bei den zuständigen Personen und Fachstellen.
Je nach Thema können dazu gehören:
-
Geschäftsleitung,
-
Export- und Importverantwortliche,
-
Zollfachpersonen,
-
Legal,
-
Compliance,
-
Steuerberatung,
-
Nachhaltigkeitsverantwortliche,
-
Produkt- und Materialfachpersonen,
-
Qualitätsmanagement,
-
Regulatory Affairs,
-
externe Prüfer,
-
Zertifizierungsstellen,
-
Behörden,
-
weitere autorisierte Fachstellen.
Unklare oder nicht ausreichend belegte Punkte werden ausdrücklich für Human Review markiert.
Was ersetzt der Anforderungs- und Reformcheck nicht?
Der Anforderungs- und Reformcheck ersetzt keine:
-
Rechtsberatung,
-
Zollberatung,
-
Steuerberatung,
-
behördliche Auskunft,
-
technische Produktprüfung,
-
Konformitätsbewertung,
-
Zertifizierung,
-
Verifizierung,
-
Auditierung,
-
Genehmigung,
-
Export- oder Importfreigabe,
-
oder verbindliche Marktzugangsentscheidung.
CLIMATE LEDGER™ bestätigt nicht automatisch:
-
dass ein Produkt exportiert oder importiert werden darf,
-
dass ein Unternehmen sämtliche gesetzlichen Anforderungen erfüllt,
-
dass ein Nachweis behördlich anerkannt wird,
-
dass ein Produkt marktzugangsfähig ist,
-
dass eine Förderung oder Genehmigung erteilt wird,
-
oder dass keine weiteren Anforderungen bestehen.
Der Check zeigt auf Grundlage der verfügbaren Informationen, welche Anforderungen für den definierten Fall relevant sein können und welche weiteren Prüfungen erforderlich sind.
Persönliche Begleitung
Bei CLIMATE LEDGER™ steht der direkte Austausch im Mittelpunkt.
Sie haben eine persönliche Ansprechperson, mit der Sie:
-
die konkrete Fragestellung festlegen,
-
den Betrachtungsumfang eingrenzen,
-
vorhandene Informationen besprechen,
-
offene Punkte nachvollziehbar klären,
-
und die nächsten Schritte abstimmen.
Moderne Technologien unterstützen die Strukturierung und Prüfung im Hintergrund. Die Zusammenarbeit, Einordnung und Abstimmung bleiben jedoch von Mensch zu Mensch.
Nächster Schritt
Lassen Sie prüfen, welche Anforderungen Sie tatsächlich betreffen
Gemeinsam legen wir fest:
-
welches Produkt,
-
welcher Markt,
-
welches Export- oder Importvorhaben,
-
welche Kundenanforderung,
-
und welcher Zeitraum
betrachtet werden sollen.
Sie können mit einem einzelnen Produkt, einem Zielland oder einer konkreten Kundenanfrage beginnen und den Umfang später erweitern.

